Herausforderungen annehmen

Förderberichte 2013

Kunstwerkwoche 2013

Kunstwerkwoche 2013

Und jeden Tag ein Abenteuer rund um die Kunst. Dazu reichlich Farbe, ein Swimmingpool als Wassertopf und Musik, Tanzbeine und Essen, echt italienisch mit wehender Knoblauchfahne.
Auf die Frage, warum sind alle Italiener am Tage verschwunden? Haben wir jetzt eine Antwort: es ist zu heiß oder sie sind alle im Museum. Übrigens waren wir auch. Im ältesten Museum Europas den „ Uffizien„ (1559 - 1581 gebaut) in der Stadt Florenz. Berühmte Bilder von längst verstorbenen Künstlern, wie Sandro Botticelli, Leonardo da Vinci oder Michelangelo, Raffael, Caravaggio und Lucas Cranach haben wir betrachtet. Die Bilder sind wie richtige Geschichten. Vielleicht sind es die Liebes- und Horrorfilme von früher.
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Freizeit der HM07A im „Landhaus Höchsten“

Freizeit der HM07A

Unsere Freizeit war mit einer Woche auf dem Landhaus in Glashütten geplant. Alle Bewohner und Mitarbeiter konnten an dieser Maßnahme teilnehmen. Am Anreisetag zum Landhaus stand erst einmal das Auspacken und Einrichten im Vordergrund. Alle Bewohner haben sich, je nach Möglichkeit, daran beteiligt. Am Abend, nachdem alle ihre Zimmer ausgesucht hatten, haben wir es uns mit Wurst und Stockbrot am Grill gemütlich gemacht. Am ersten Tag haben wir unseren Mut zusammen genommen und sind in den Hochseilgarten Kleintobel gefahren. Die Erfahrungen und Erlebnisse, die wir dort gesammelt haben, waren unglaublich. Alle Bewohner haben sich ihren Ängsten und Unsicherheiten gestellt.

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Integrativer VFB-Fanclub im Daimlerstadion

VFB-Fanclub

„Vau-Vau VFB„ - der Schlachtruf schallt vom Parkplatz durch ganz Wilhelmsdorf. Der integrative VFB-Fanclub startet wieder zum Stadionbesuch gegen Borussia Mönchen-gladbach. Das Besondere ist, dass Teilneh-merInnen mit und ohne Behinderung dabei sind, wobei dies bei der Anmeldung keine Rolle gespielt hat, es zählt nur die Mitglied-schaft im offiziellen VFB Fanclub. Von den über 60 Mitgliedern haben sich 46 gemeldet, die unbedingt wieder dabei sein möchten. Bei bester Laune gibt es dann wieder das übliche Busprogramm mit Tippspiel, Infos zu den Mannschaftsaufstellungen und Einteilung der Kleingruppen für das Stadion. Unterwegs wird dann noch ein Gladbach-Fan aufgesammelt, der mitfahren möchte, man ist ja tolerant.

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Landhaus „Spiagge Emare“ - Italien

Landhaus „Spiagge Emare“

Zum zweiten Mal konnte die HM01B mit Peter nach Italien fahren. Dieser Urlaub entspricht sehr den Wünschen von Peter. Es war ein reiner Strandurlaub. Er war jeden Tag, auch schon am Morgen, im Meer um, sich zu erfrischen und seine Sportlichkeit zu testen. Wir haben jeden Tag selbst gekocht, gegrillt und Köstlichkeiten der italienischen Region zubereitet. Sich entspannen, die Sonne genießen und Schwimmen zauberte jeden Tag ein Lächeln in Peter’s Gesicht. Es gab auch die Möglichkeiten vor Ort kleine Einkäufe zu tätigen, so hatte er regelmäßig Möglichkeiten wahrgenommen, sich ein Eis, eine Cola oder auch Spielzeug zu kaufen. Nach den abendlichen Spaziergängen am Meer, saß die Gruppe den ganzen Abend gemütlich zusammen. Peter war fasziniert von Strand, Meer und dieser schönen Gegend. Er freute sich sehr über diesen Urlaub.

 

Motorradausfahrt 2013

Trike und Motorradausfahrt 2013

Auch in diesem Jahr war es wieder soweit, die Motorradfreunde vom Outsiderclub Überlingen/ Meßkirch besuchten wieder die Behindertenhilfe in Wilhelmsdorf mit drei Trikes und vie-len Motorrädern. Wie in den Jahren zuvor freuten sich die Bewohner auf dieses jährliche Ereignis. Bei schönem Wetter starteten die Trikes in sehr kurzem Abstand auf ihre Tour durch Wilhelmsdorf und Umgebung, so dass jeder ein bis zweimal das vergnügen hatte mitfahren zu können. Wie in jedem Jahr sorgte DJ Max der WD01 für die passende Musik im Hintergrund. Ein echtes Highlight ....... weiter [852 KB]

 

„Hucklberry“ 2013

„Hucklberry„ 2013 in der Haslachmühle

Nach dem es bereits 2012, ein Angebot für eine Gruppe gab war die Freude im Mai 2013 bei allen Beteiligten sehr groß, als man sich wieder zu einem „Hucklberry„ Neustart in der Haslachmühle traf.Angeleitet wird die Gruppe wieder von Stefan Weber und Markus Müller, unterstützt wer-den die beiden von Stefan Odorico, der mit einer 1:1 Betreuung ei-nem Jugendlichen die Teilhabe an dem Angebot ermöglicht. So zieht jeden Donnerstagnachmittag (außer in den Ferien) eine Gruppe bis zu 11 Personen ins Rotachtal, um dort die Natur und mit ihr, viele Abenteuer zu ....... weiter [852 KB]

 

Erlebnispädagogische Winterfreizeit

Erlebnispädagogische Winterfreizeit im Februar 2013

Erlebnisreiche Tage hatte eine gemischte Gruppe der Behindertenhilfe auf einer Selbstversorgerhütte in den Allgäuer Bergen. Mit Sack und Pack musste der Hüttenaufstieg bewältigt werden. Als Lohn für den kräftezehrenden Weg gab es abends eine Nudelparty, natürlich erst nach Feuer machen und häuslichem Einrichten. Eine „Piepsrally„, eine ausgiebige Schneeschuhtour, Plastik-sackrutschen und ein nächtliches Schlittenrennen bei Fackelschein ließen die Tage wie im Fluge vergehen. Mit ausladenden Gebärden und großen Augen wurde von dem Erlebten erzählt, so dass sich alle einig waren: „Das nächste Jahr sind wir wieder dabei!„. Großzügig unterstützt wurde die Aktion von Förderkreis Behindertenhilfe und Johannes-Ziegler-Stiftung.

 

Nationale Winterspiele von Special Olympics

Trainingstage/Nationale Winterspiele von Special Olympics in Garmisch in Skifahren und Snowboarden

Am Samstagmittag ging es los… mit Leuten, Skiern, Snowboards, Schuhen, Koffern, voll beladenen VW-Bussen Richtung Garmisch-Partenkirchen. Kurz vor dem Abendessen kamen wir im „Haus der Athleten„ an. Wir wurden sehr herzlich empfangen. Hier waren wir die ganze Woche in kleinen, aber feinen Zimmern untergebracht. Nach dem Abendessen machten wir noch eine Schneewanderung zum Tisch der Skisprungschanze. Es gab Brücken im Schnee, mit sehr rutschigen Schuhen den Berg erklimmen, Schneebälle werfen und fangen, etc. Und oben wurde dann das erste Gruppenfoto gemacht. Am Sonntag und Montag trainierten wir auf dem Hausberg in verschiedenen Gruppen (Snowboarder, Skifahren auf blauer und roter Piste). Wir hatten tolles Wetter und genossen es. Am Sonntagabend wurde unser Team noch verstärkt und am Montagabend traf das Redaktionsteam der Mühle-Zeitung im Hotel ein.

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Skikurs mit dem SV Horgenzell

Integrativer Skikurs mit dem SV Horgenzell in Laterns

Noch etwas verschlafen, aber gut gelaunt, trafen die TeilnehmerInnen, SkilehrerInnen vom SV Horgenzell, Schüler und ehemalige SchülerInnen der Haslachmühle, deren Betreuer, FSJler und Lehrer der HLM, und weitere für den Ski- oder Snowboardkurs angemeldete Personen, morgens um 6:15 Uhr in Wilhelmsdorf am Bus ein. Zusammen ging es in zwei Bussen, die unterwegs noch weitere Personen aufnahmen, los. In Laterns angekommen hieß Ski- und Snowboardaus-rüstung anziehen, um sich dann zusammen mit den Betreuern zum Skilehrer zu bewegen. Ausgestatten mit der Liftkarte stand die nächste Herausforderung des Tages an, das Snowboard bzw. die Ski anzuziehen, so dass es mit dem Sessellift nach oben gehen konnte. Dort angekommen ging es zum Anfängerbereich, um sich dort erst warm zu machen und dann erste Versuche auf den Brettern zu wagen. Die Teilnehmer machten unterschiedlich große Fortschritte, so dass vor allem in Zweierteams weiter geübt wurde.

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Karatekurs für Fabian

Karatekurs für Fabian

Fabian nimmt jetzt schon das zweite Jahr Dank der Unterstützung durch den FK am Karatekurs teil. Er geht gerne wöchentlich in seinen Karate-Kurs in Wilhelmsdorf, beteiligt sich rege daran und hat großen Spaß. Meistens ist es sogar möglich, mit einem Jungen aus der Nachbarschaft der Außenwohngruppe zu fahren, so dass die Teilnahme unabhängig von den Mitarbeitern möglich ist, und Fabian einen guten Kontakt zum Nachbarn hat.

Finanzielle Notsituation durch Umzug

Finanzielle Notsituation durch Umzug

Der FK hat Frank einen guten Start bei uns im Ambulant Betreuten Wohnen ermöglicht. Aufgrund der Umstellung von ALG2 auf die EU-Rente und Grundsicherung befand sich Frank in einer finanziellen Notlage. Bislang hatte er immer am Anfang des Monates sein ALG2 erhalten. Dieses reichte ihm bis Ende Juli. Die EU-Rente für August bekam er erst am Ende des Monats. Mit der aufstockenden Grundsicherung, die ebenfalls am Anfang des Monats gezahlt wird, konnte Frank die Miete zahlen. Für den Umzug nach Wilhelmsdorf hatte er einen Zuschuss vom Landratsamt erhalten, mit dem er gerade das Umzugsauto bezahlten konnte. Für das Essen und andere Kleinigkeiten, die bei einem Umzug anfallen, fehlte aber komplett das Geld. Mit der Förderung vom Förderkreis konnte Frank bis zur Zahlung der EU-Rente sein Leben finanzieren. Frank hat sich mittlerweile hier gut eingelebt und seine finanzielle Notlage hat sich entspannt

„Freizeit & Mobilität“

Das Projekt „Freizeit & Mobilität„ ist ein Projekt des FK für Menschen mit erhöhtem Unterstützungsbedarf und ermöglicht durch eine 1:1-Betreuung mehr Teilhabe am Leben im Sozialraum.

 

Begleitung von Serkan

a. Ausflug 1: Serkan genoss es bei diesem Ausflug sehr, dass er einen eigenen Ansprechpartner hatte, also die 1:1 Situation. Spaziergang am Bodenseeufer, dann Einkehr im Eiscafé mit Cappuccino. In diesem Umfeld fühlt er sich sehr wohl, es erinnerte ihn an seine kulturelle Herkunft „Männer sitzen im Café und reden„.
b. Ausflug 2: Bei diesem Ausflug wurden im Stadtgarten Pflanzen betrachtet. Dort standen riesige Kakteen. Anschließen wurden die Schiffe an der Promenade ange-schaut

Begleitung von Thomas

Ausflug mit Thomas nach Aulendorf in die Therme: Schon auf der Hinfahrt zur Therme war Thomas sehr guter Laune. Er lachte viel und freute sich sichtlich. Es ging raus ins große Becken. Thomas war sichtlich ängstlich angesichts der großen Wasserfläche. Im Wasser fühlte er sich dann aber sofort wohl und genoss die Massagedüsen, schwamm kurze Strecken und ließ sich durchs Wasser ziehen.

Begleitung von Marion und Kai

Ich mache diese FuM-Angebote nun schon einige Jahre und bin immer wieder überrascht, wie gerne Marion und Kai diese Angebote annehmen. Im Laufe der Zeit haben sie doch Vertrauen zu mir gefasst und ich freue mich, wenn ich sehe, wie sie Spaß haben. Kai im Thermalbad zu beobachten ist sehr spannend. Er nimmt auch sämtliche Angebote wie z.B. die Sprudelbäder, Wasserfontänen und Massagedüsen an und genießt sie sichtlich. Natürlich spielt auch die 1:1 Betreuung eine große Rolle, wenn ich individuell auf die Beiden eingehen kann und Ihre speziellen Bedürfnisse berücksichtigen kann. Wenn Marion vor ihrer Kaffeetasse sitzt und strahlt, habe auch ich Spaß. Sie weiß ja, dass dann die obligatorische Zigarette folgt. Auch beim Einkaufen zeigt sie gezielt, was Ihr gefällt und was nicht.

Begleitung Elfriede und Inge

Im Rahmen der Freizeitbeschäftigung habe ich die Möglichkeit gehabt, mit zwei Bewohnerinnen, Inge und Elfi, etwas zu machen, spazieren und einkaufen zu gehen. Mit Inge war ich öfters mal spazieren in Wilhelmsdorf und im Wald. Wir ha-ben viel Spaß gemacht und natürlich sie war ganz dankbar für die mit mir verbrachte Zeit. Sie hat auch meine Tochter kennengelernt, und wir drei waren zusammen im Penny einkaufen. Das größte Erlebnis von Inge war, als sie von meiner Tochter ein Foto und ein Kuscheltier bekommen hat. Sie hat immer wieder gesagt „ich möchte bei mir bleiben„. Ich habe festgestellt, dass sie viel Zuwendung benötigt. Elfi ist eine ganz andere Persönlichkeit als Inge. Am Anfang hatte ich mit ihr Schwierigkeiten, weil Elfi nur mit Rollstuhl spazieren fahren wollte. Trotzdem waren wir auf dem Weihnachtsmarkt, ein bisschen Pfannkuchen essen und Kaffee trinken. Sie hat einen starken Willen, wenn ihr etwas nicht gefällt, dann be-schwert sie sich gleich. Auf dem Weihnachtsmarkt war sie sehr zufrieden, ich hab es gleich bemerkt. Wenn die Beiden sich nicht einsam fühlen und auch ausreichend Aufmerksamkeit bekommen, haben sie sehr viel Spaß und sind dankbar.

Website-Erstellung durch Karin mit Assistenz

Vier mal im Monat im Umfang von 1,5 Stunden von Januar bis Juli 2013 habe ich mit und für Karin an ihrer Website gearbeitet. Bilder mit Texten sowie sonstige Aktualisierungen wurden an den Webmaster geschickt. Die Website soll zeigen, was in der Wohngruppe passiert und wer für was zuständig ist. Karin Gronau soll selbst sehen, wie sich ihre Website entwickelt, hauptsächlich erfreut sie sich an den vielen Bildern, genauso wie ihre Mitbewohner. Das Ergebnis der Arbeit kann auf ihrer Homepage unter www.KarinGronau.de eingesehen werden. Es gibt auch einen guten Einblick in den Alltag und die Aktivitäten der Wohngruppe WD04. Sie hat sogar einen Link zur Homepage des Förderkreises eingerichtet.